Über uns

Wer wir sind und warum wir SCIARA machen

Etwas Sinnvolles machen: Klimaschutz

2019 überlegte SCIARA-Ideengeber und Mitgründer Daniel Tamberg nach fast 30 Jahren in der IT-Industrie, wie er mit seinem Wissen und seinen Fähigkeiten etwas noch Sinnvolleres mit seinem Leben anstellen könnte.

Er erinnerte sich an seine fast zehn Jahre alte Beobachtung, die er nach dem Lesen des Klassikers „Grenzen des Wachstums“ hatte: In wissenschaftlichen Modellen von Klima und Wirtschaft kommen Menschen nur als Kennzahlen, Formeln und Algorithmen vor. Wie wäre es, wenn man stattdessen wissenschaftliche Modelle der natürlichen und technischen Umwelt wie in einem Simulationsspiel mit echten Menschen zusammenbrächte?

Er nahm Kontakt zu zwei Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf, die auf dem Gebiet der „Agentenbasierten Systeme“ arbeiten. Sie sahen direkt das Potential. Gemeinsam überzeugten sie auch Johan Rockström, einen der Direktoren des Instituts, das Projekt zu begleiten.


In 30 Minuten vom Was zum Wie

Auftritt Sebastian, Mitgründer von SCIARA: Bei einem privaten Besuch erzählte Daniel ihm von der Idee, die heute ClimateTimeMachine heißt. Sebastian hatte gerade seine IT-Beratungsfirma an einen Nachfolger abgegeben. Er war sofort begeistert und hatte eine Idee, wie man ein Team zusammenbekommen könnte: Von anderen IT-Firmen aus seinem Kontaktnetzwerk.

(Sebastian ist inzwischen in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.)


IT-Mittelständler machen es möglich

Es fanden sich sechs mittelständische deutsche IT-Firmen mit klimabewegten Eigentümer:innen, die mit in die SCIARA GmbH einstiegen. Sie stellten kostenlos ein halbes Jahr Team-Mitglieder bereit, mit denen SCIARA die allererste Demonstrationsversion entwickelte: iteratec, QualityMinds, MaibornWolff, tarent, doubleSlash, BetterCallPaul.


Prof. Dr. Johan Rockström: Das könnte der nächste große Schritt in der sozial-ökologischen Forschung sein!“

Es folgten eine offizielle Partnerschaft mit dem PIK und der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome, ein von den Scientists for Future und vielen anderen Klimaschutzorganisationen unterstütztes erstes erfolgreiches Crowdfunding und eine Förderung durch die Deutsche Bundestiftung Umwelt – und natürlich jede Menge Software-Entwicklung und Testläufe mit echten Menschen.

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